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Besonderheiten

Das unterscheidet uns von anderen:

 Eine altersgemischte Gruppe

Die Kindergartenkinder werden in einer altersgemischten Gruppe von 1-6 Jahren betreut. Diese Art der gemeinsamen Betreuung wird von vielen unserer Eltern als optimale Betreuungsform gesehen:

  • Die Kinder bleiben von klein an in einer Gruppe und können so dauerhafte Freundschaften schließen.
  • Jüngere können auf dem Weg des Modellernens von Älteren profitieren
  • Ältere Kinder können ihre Erfahrungen und ihr Wissen an die kleineren Kinder weitergeben und so ihre Fertigkeiten verbessern und an Selbstvertrauen gewinnen
  • Ältere Kinder haben mehr Möglichkeiten, soziale Kompetenzen zu entwickeln, z.B. durch Rücksichtnahme und Übernehmen von Verantwortung
  • Die lange Anwesenheit der Kinder in einer Gruppe führt zu intensiven Beziehungen mit den Fachkräften
  • Förderung der Selbstständigkeit und des selbstbestimmten Lernens: Für Kinder allen Alters ist Lernmaterial vorhanden und somit haben sie die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wann sie sich welcher Aktivität zuwenden.

Gleichzeitig stellt die altersgemischte Betreuung hohe Anforderung an die Rahmenbedingungen und die Kompetenz der Fachkräfte. Durch optimale Raumgestaltung und qualifizierte Fachkräfte stellen wir uns dieser Herausforderung, da die erweiterte Altersmischung unseren Kindern viele Chancen bietet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben der Kitagruppe gibt es eine Gruppe von Grundschulkindern. An Festen, Projekten und Ausflügen nehmen beide Gruppen oft gemeinsam teil. Sowohl die Kita- als auch die Schulkinder genießen diese gemeinsamen Zeiten. Viele Schulkinder haben Geschwisterkinder in der Kita oder haben ihre Kindergartenzeit bei den Rheinpiraten verbracht.

 Bilingualität

Bei den Rheinpiraten arbeiten deutsche und englischsprachige Erzieher bzw. Ergänzungskräfte gemeinsam nach dem Immersionsprinzip. Die Kinder tauchen in die neue Sprache ein. Auch wenn die Kinder zu Beginn kein englisch sprechen, reden die native Speaker grundsätzlich mit allen Kindern nur Englisch. Die Kinder erschließen sich die Sprache aus dem Zusammenhang, aus dem sie gebraucht wird. So lernt ein Mensch auch seine Muttersprache – Grammatik und Vokabellernen stehen hier nicht im Vordergrund. Immersionslernen ist die derzeit weltweit erfolgreichste Methode für den Spracherwerb und unterscheidet sich grundlegend vom herkömmlichen lehrgangsorientierten Fremdsprachenunterricht. Sie erfordert, dass viel Zeit mit der neuen Sprache verbracht wird. Da die Kinder alle 45 h – Plätze in der Kita haben, ist unsere Kindertagesstätte ein idealer Ort, diese Möglichkeit zu nutzen.

MehrsprachLogo

Bilingualität wird bei den Rheinpiraten professionell begleitet.

Die Rheinpiraten werden vom Forschungsteam der Universität Köln unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Rohde, einem von sechs Teams des Forschungsnetzwerks „Bilinguale Kitas“, wissenschaftlich begleitet. Unsere Erzieher stehen in regelmäßigem Kontakt mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern. Deren Forschungsergebnisse liefern uns wertvolle Einsichten über den Lernprozess unserer Kinder, die wir sofort nutzen. Zusätzlich trägt diese Forschung zur Theoriebildung im Bereich des Sprachenlernens und -lehrens bei. Informationen über das Forschungsnetzwerk „Bilinguale Kitas“ finden Sie hier: http://www.bilikita.org/

Die Rheinpiraten – offizieller Partner des EU-Projektes ELIAS /
Early Language and Intercultural Acquisition Studies

Die Rheinpiraten sind eine von europaweit sieben bilingualen Kitas, die durch eine Forschungskooperation an einer zweijährigen wissenschaftlichen Langzeitstudie teilgenommen haben. Neben den Studien wurden unsere Mitarbeiter zu Themen rund um die bilinguale Kita geschult. Durch teilnehmende Beobachtung von Mitarbeitern der Universität Köln wurde die Interaktion der Kinder mit den Erziehern beobachtet und der Sprachstand der Kinder ermittelt.

Einen Link zur Homepage von ELIAS finden Sie hier: http://www.elias.bilikita.org/

Weitere Informationen zum Immersionsprinzip in bilingualen Kitas und Grundschulen erhalten Sie hier: http://www.kristin-kersten.de/

und auf den Internetseiten des Vereins für frühe Mehrsprachigkeit an Kindertageseinrichtungen und Schulen: www.fmks-online.de

 Naturerfahrungen

Bei den Rheinpiraten hat die Naturpädagogik einen besonderen Stellenwert. Umgesetzt wird dieser durch häufige Aufenthalte in der freien Natur und Projektarbeiten. 1 x wöchentlich kommt eine erfahrene Naturpädagogin in die Kita und unternimmt mit allen Kindern spannende Ausflüge in die Rheinwiesen oder den Wald. Die Kinder erleben die Natur und gewinnen ein tieferes Verständnis für diesen Lebensraum und die darin lebenden Wesen. Sie erhalten Raum und Zeit diesen zu beobachten und zu erforschen. Dabei werden Wahrnehmungs- und Sinnesspiele und Elemente der Spiel- und Abenteuerpädagogik eingebaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum uns das wichtig ist hat Nathalie Schott in ihrem Buch „Was hüpft denn da durchs Gras?“ eindrücklich beschrieben:


….Insbesondere im Kindergartenalter ist das Lernen ein Lernen auf der Basis von Beziehungen (Kinder lernen am besten in angenehmer Atmosphäre von Personen, zu denen eine gewisse Bindung besteht). Dies lässt sich auf die Natur übertragen: Am meisten lernen Kinder (und übrigens auch viele Erwachsene) von der Natur, wenn eine Beziehung zu einer Pflanze, einem Tier oder einem Ort in der Natur entstanden ist. Diese Beziehung entsteht durch den regelmäßigen Aufenthalt in der Natur und die damit verbundene direkte Naturerfahrung, durch Beobachten der Strömungen eines Baches, Ertasten eines Baumstammes, Erforschung eines Baumstumpfes, Beobachtung der Lebensweise einer Schnecke, Erkundung der naturräumlichen Umgebung, … der Einsatz vielfältiger Methoden in der Naturpädagogik ermöglicht ein Lernen mit den Händen und allen Sinnen, welches Kindergartenkinder optimal in ihrer Wahrnehmung und ihrem Lernen fördert… Kinder im Kindergartenalter lernen ganzheitlich am besten: ‚Wahrnehmung und Tätigkeit gehen Hand in Hand‘ … Der Sinn des Wortes „Be-Greifen“ wird hier besonders deutlich. Ein Kind, das etwas mit den Händen gegriffen hat, wird es auch besser begreifen/verstehen. Die enge Verknüpfung von Wahrnehmung mit Bewegung und Sprache ist nicht zuletzt Grundlage für die Ausdifferenzierung der Hirnfunktionen… Die kindliche Wahrnehmung der Natur mit den Sinnen schafft eine Beziehung zur Natur, die bereits die erste wesentliche Grundlage für das effektive Lernen über die Natur ist…Aristoteles soll gesagt haben: ‚Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, dass die Dinge so sind, wie sie sind.‘  … Kinder die gerne beobachten und ausprobieren, finden in der Natur viele Anlässe, diese zu erforschen, sich mit den Naturgesetzen auseinander zu setzen. Kinder stellen immer wieder ‚empirische Untersuchungen‘ an, um ihren Fragen auf den Grund zu gehen: ‚Was passiert mit dem Laub, das ich in die Luft werfe? Wohin wird es vom Wind geblasen? Bleibt die Eichel auf der abgerundeten Oberfläche des Baumstammes wirklich nicht liegen? Ist das Geräusch des Stockschlages auf den zweiten Stock anders, als wenn ich auf einen Stein schlage?‘ Erklärungen von Erwachsenen reichen Kindern oft nicht; sie wollen selbst die Dinge prüfen und nachempfinden. … So erlernen die Kinder erste Grundlagen der Naturwissenschaften. Das, was sie in früher Kindheit direkt erfühlen/erfahren, bleibt in tiefer Erinnerung für später…..Der Zugang zur Natur und ihrer (Er-)kenntnis erfolgt nicht auf analytisch erklärendem Weg, sondern auf der Ebene des Sammelns, Betrachtens, Umgehens, Ausprobierens; …. Kinder, die Blätter und Blüten sammeln und diese nach ihren Formen ordnen und vergleichen, suchen nach eindeutigen Merkmalen und Unterschieden. Damit tun sie das, was der Botaniker Carl v. Linné im 18. Jahrhundert schon getan hat und worauf noch heute ein Großteil der botanischen Systematik beruht. Beim Vergleichen und Sortieren können Kinder ein Verständnis für Begriffe für kurz, lang, spitz, … entwickeln. Ordnen kann als grundlegende Stufe der mathematischen Bildung aufgefasst werden…. Naturerfahrung ist also auch in diesem Sinne eine wertvolle Basis zur Förderung der Kinder….Die Entwicklung motorischer Fähigkeiten geht einher mit der Ausbildung sämtlicher Hirnfunktionen. Daher sind Balancieren, Klettern, Hangeln, das Sammeln kleinster Steinchen oder Samen, Kneten von Erde und vieles mehr ideal, um die Grob- und Feinmotorik der Kinder, sowie ihre Selbstwahrnehmung – ganz ohne „künstliche“ Spielsachen – zu schulen….Trotz der immensen Vielfalt ist der Lernraum Natur nicht überfüllt mit zu vielen Eindrücken auf engstem Raum. Eine natürliche Umgebung kann einem einzelnen Kind viele Entfaltungsmöglichkeiten geben. Häufig wird beobachtet, dass hyperaktive Kinder in Naturräumen gar nicht oder weniger auffallen als in Kindergartenräumen.“

Weitere Informationen zu unserer Naturpädagogin finden Sie unter:

http://www.martina-schultze.de/


 Haus der kleinen Forscher

In unserer Kita haben Kinder täglich die Möglichkeit zu experimentieren. Das Team betrachtet alle Themen und Angebote durch die „naturwissenschaftlichen Brille“ und wählt gemeinsam mit den Kindern Experimente aus. Durch Beobachtungen, deren gemeinsame Reflexion und die Dokumentation der gemachten Erfahrungen erhalten die Kinder die Möglichkeit naturwissenschaftliche Erklärungen für Alltagsphänomene zu finden und das so Gelernte zu überdenken.

Experimente gehören auch als festes Angebot zum Wochenplan. Die Kinder forschen in kleinen „Forschergruppen“ und tauschen sich über eigene Beobachtungen und Erkenntnisse aus. Durch offene Fragen der begleitenden Erzieherin begeben sich unsere Kinder auf den Weg Neues zu entdecken und Beobachtetes zu durchdringen. Auch das Wiederholen schon bekannter Experimente ist für Kinder spannend: So wird das Kind zum Profi und kann anderen Kindern mit dem eigenen Wissen weiterhelfen, was die Teamfähigkeit und die Formulierung eigener Erkenntnisse fördert.

Forscher Ad

Die Rheinpiraten sind 2010 und 2012 zum Haus der kleinen Forscher zertifiziert worden.

 Kunst und Kreativität

Ausgezeichnet vom Land NRW als Kita mit besonderem Kulturprofil!

Link und weitere Infos zur Auszeichnung

Kunst und Kreativität haben ebenfalls einen festen Platz im Wochenplan. Schablonenarbeit gehört nicht dazu, es geht in erster Linie darum, den Kindern Raum und Material für ihre kreativen Ideen zu geben und sie teilweise durch gezielte Anregungen zur kreativen Auseinandersetzung mit ihren Ideen zu bewegen. Auch das Theaterspielen ist festes Wochenangebot. Kinder ab 3 Jahren können teilnehmen, wenn sie es sich zutrauen. 2 x jährlich gibt es Aufführungen im matchboxtheater.

Kids on stage

Kreatives Malen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kunstwerke

 Projektarbeit

Projektarbeit fördert besonders das ganzheitliche Lernen – jeder Monat steht bei den Rheinpiraten unter einem bestimmten Projektthema. In den Projekten werden aktuelle Themen und Ideen der Kinder aufgegriffen, mit ihnen gemeinsam geplant und erarbeitet. Die Projektarbeit wird durch medienpädagogische Arbeit unterstützt. Sie recherchieren mit Büchern, Lexika, Zeitungen, CD´s und Hörspielen, Fotoapparat und Internet. Wenn möglich, werden die festen Wochenangebote inhaltlich auf das Projekttema ausgerichtet, so dass das Thema in den verschiedenen Beschäftigungsformen (malen, singen, musizieren, werken, Geschichten erzählen, Kreisspiele, Forschungsarbeiten, etc.) erarbeitet wird. Das Ende des Projekts wird i.d.R. mit einem Ausflug oder einem Fest zum Thema abgeschlossen. Beim Musikprojekt wurden z.B. Experimente zum Thema Klang und Schall gemacht, beim Bewegungsangebot wurde mit Musik getanzt, Bücher zum Thema wurden vorgelesen, Musikinstrumente gebastelt, gemalt und ausprobiert, ein Workshop mit einer Mitarbeiterin der Oper Düsseldorf veranstaltet und eine Aufführung von der Zauberflöte besucht.

 Konzept

Die Rheinpiraten arbeiten nach einem eigenen Konzept, dass sich verschiedener Elemente pädagogischer Ansätze bedient und sich insbesondere auf naturpädagogische Aktivitäten, kreatives Arbeiten und Projektarbeit stützt. Den Kindern stehen die Funktionsräume frei zur Verfügung, wenn sie nicht in Kleingruppen an Aktivitäten im Rahmen der Projektarbeiten teilnehmen oder in der Gruppe gemeinsam etwas unternehmen. Dies alles geschieht in einem bilingualen Rahmen und einer kreativen Lernumgebung. Dabei ist die Haltung der Mitarbeiter immer wertschätzend, sie stellen die Kinder und deren Individualität in den Mittelpunkt und verlieren die Bedeutung des kindlichen Spiels nicht aus den Augen. Ganzheitliche Förderung, wertebezogene Ziele und liebevolle Beziehungsgestaltung bilden dabei die Grundlage ihres Handelns – gemäß dem Leitbild des Vereins “Mit Spaß und Verstand in die Zukunft“.

Die Rheinpiraten haben dabei folgendes Bild vom Kind: „Das Kind ist als Akteur seiner Entwicklung ein von Geburt an eigenständiges, aktives und selbstbildendes Wesen, das aus eigenem Antrieb heraus seine Lebensumwelt erkundet. Die Kinder lernen durch das, was sie mit ihren eigenen Sinnen und in sozialen Bezügen erfahren. Wir gehen dabei davon aus, dass diese Bildung als Selbstbildung des Kindes nicht nur eigeninitiativ erfolgt. Sie verläuft auch ko-konstruktiv durch soziale Interaktion mit Fachkräften und ebenso in der Gemeinschaft mit Peers.“ (Konzeption Die Rheinpiraten e. V. 2014, S. 9).

Konzeption Rheinpiraten 06.2016 kompr.

konzeption-rheinpiraten-2016-englisch

Die Rolle des Kindes

Das Kind und seine Individualität steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Es hat das Recht Kind zu sein, kindlichen Bedürfnissen nachzugehen, selbstständig zu handeln und seine individuelle Persönlichkeit auszuleben. Seine Meinung wird wertgeschätzt. Wir sind eine Gemeinschaft – wir leben und lernen mit gegenseitigem Respekt, den auch das Kind anderen gegenüber wahren muss.

Die Rolle der Erzieher/innen

Wir unterstützen und begleiten das Kind in seiner individuellen Entwicklung. Wir bieten den Kindern ein respektvolles, einfühlsames, liebevolles und kindgerechtes Umfeld, in dem es sich selbst bilden kann und gezielte Anregung zur Kompetenzerweiterung erhält. Es ist unsere Aufgabe den Kindern eine wertschätzende Haltung entgegenzubringen, aber auch ihnen Regeln und Grenzen, sowie Normen und Werte zu vermitteln. Wir ergänzen die Erziehung der Eltern.

 Eltern

Hand in Hand

Elternzusammenarbeit zählt zu den zentralen Aufgaben der Kindertagesstätte und wird rechtlich durch das KiBiz geregelt (§ 9). Uns liegt eine kooperative Erziehungspartnerschaft sehr am Herzen, eine durch Vertrauen und intensiven Austausch geprägte Beziehung zu den Eltern unserer Kinder ist unser Ziel. Auch unsere Eltern sollen sich bei uns wohl fühlen. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erziehern ist sehr wichtig, denn sie wirkt sich auf die Entwicklung Ihres Kindes aus. Wenn die Kinder spüren, dass sich auch die Eltern in der Einrichtung wohlfühlen, entstehen weniger Trennungsängste und die Übergänge in die jeweilige Lebenswelt fallen dem Kind leichter. Die Eltern werden als Experten ihrer Kinder wahrgenommen und ihre Erfahrungskompetenzen werden für die Arbeit in der Einrichtung genutzt. Die ErzieherInnen nehmen die Eltern als kompetente Partner wahr, die gemeinsam für das Wohl der Kinder verantwortlich sind.

Eltern haben die Möglichkeit, die Arbeit in unserer Elterninitiative mitzubestimmen und sich aktiv am Geschehen zu beteiligen. Eltern werden mit Abschluss des Betreuungsvertrages im Verein aufgenommen und erhalten im Rahmen der Mitgliederversammlung die Möglichkeit, sich in die Vereinsarbeit einzubringen und so die Elterninitiative mitzugestalten. Zusätzlich zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung müssen alle Eltern jährlich 20 Elterndienststunden rund um den Erhalt und den Ausbau der Kita ableisten. Wir sind als Elterninitiative auf die Zusammenarbeit mit Eltern angewiesen. Wir sehen Elterndienste weniger als lästige Pflicht, denn als Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung der Kita teilzuhaben, eigene Fähigkeiten einzubringen und auf diese Weise auch den Kindern Ansätze eines Gemeinschaftsgefühls zu vermitteln, das über das einer reinen Zweckgemeinschaft hinausgeht. Eltern sind in unserer Einrichtung nicht nur zu Festen willkommen, wir geben ihnen Raum für die Umsetzung eigener Ideen! Außerdem stehen Ihnen weitere Möglichkeiten der Mitarbeit offen. So können Sie zusätzlich durch die Wahl zum Elternbeirat auf der jährlichen MGV die pädagogische Arbeit der KiTa unterstützen.

 Vernetzung, Kooperationen

Der Verein lebt unter einem Dach mit dem matchboxtheater (Link zum matchboxtheater), dessen Räume sie für Theaterproben und Aufführungen regelmäßig nutzen können und der Villa Zündfunke (Link zur Villa Zündfunke) in einer ehemaligen Zündholzfabrik. Die Villa Zündfunke ist ein junger Verein, der stadtteilbezogen und stadtteilübergreifend bildungsorientierte Angebote für Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und mit unterschiedlichem Bildungshorizont schafft. Kinder, die den Rheinpiraten entwachsen, finden hier einen Ort, an dem sie ihre Freizeit verbringen können.

Eine enge Zusammenarbeit besteht auch mit:

  • dem Jugendamt der Stadt Leverkusen und dem LVR
  • den zwei ortsansässigen Grundschulen
  • der Sozialraum-AG
  • der Universität Köln, die das bilinguale Programm wissenschaftlich begleitet
  • einer Irischen Universität
  • dem Netzwerk Haus der kleinen Forscher
  • dem DPWV und PJW
  • dem FMKS
  • dem Landesverband der Mütterzentren NRW